Freitag, 17. Mai 2013

Chromglänzende Idee

Seit 15 Jahren in der Werbung tätig, habe ich ein Adreßbuch mit branchenrelevanten Konnäktschns, das so dick ist, wie das Telefonbuch von Mumbay. Neulich nun blätterte ich ein wenig darin herum, auf der Suche nach Freunden, Verwandten und Bekannten, befreundeten Kumpels von Bekannten, verwandten Bekannten von verkumpelten Freunden, bekannten Verwandten und ein paar weniger bekannten Bekannten, die bei Druckereien, Werbemittel-
herstellern, kunststoffverarbeitenden Betrieben und Forschungszentren der Chemieindustrie arbeiten, da hatte ich plötzlich die glänzende Idee, doch einfach mal bei Google die Wörter „verchromte Buchstaben“ einzugeben. Und siehe da, es gibt nichts, was es nicht gibt!
Manchmal kann das Leben so einfach sein.

Mehr tot als lebendig?

Die Zeitschrift TV-Spielfilm schreibt, jedes Jahr sterben 17000 Menschen in deutschen Krankenhäusern an Behandlungsfehlern. Ist das wirklich möglich?
46 Tote pro Tag? Jede Stunde zwei Menschen, die aufgrund von Fehlern ihr Leben verlieren?

Foto: TV-Spielfilm

Donnerstag, 16. Mai 2013

Fast schon Günstlingswirtschaft

Hab gerade von einem Freund erfahren, daß ein gemeinsamer Bekannter als Werkstattleiter in der zu mir am nächsten gelegenen VW-Werkstatt tätig ist. Wie geil ist das denn? Da kann ich ja hoffentlich davon ausgehen, daß der mir nicht den ganzen Motor tauscht, wenn eigentlich nur 'ne Sicherung kaputt ist.
Wieder ein Problem weniger …

Eisernes Bollwerk

Die Anwälte der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe heißen mit Nachnamen Heer, Stahl und Sturm. Wirklich, kein Witz! Das Schicksal schlägt manchmal schon recht ulkige Haken.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Wie schnell die Zeit vergeht

Für viele Menschen ist der Urlaub die schönste Zeit des Jahres und ein Ereignis, das viel zu schnell vorbeigeht. Wie sich das anfühlt, kann man in dem folgenden Video betrachtet – Dubai im Zeitraffer:



Wenn ich das sehe, ergreifen mich sofort Wehmut und Fernweh und zerschmettern mich auf dem harten Boden der Tatsachen, da möchte ich am liebsten sofort ins nächste Flugzeug steigen und wieder in mein geliebtes Dubai fliegen. Wo bleibt der Scheich, der mich erlöst? Sehnsucht ist unheilbar.

Montag, 13. Mai 2013

Wie Meer und Strand

Samstag war's,
die Sonn' schien helle,
langsam und in Windesschnelle
eilte ich nach Burgeswolf und
holte meinen neuen Golf.

Okay, ein großer Dichter wird wohl nicht mehr aus mir, aber angesichts des allgemeinen kulturellen Niveaus geht das hier vielleicht sogar noch als Meisterwerk durch und hat in gewissen, eng umrissenen Kreisen eventuell noch das Zeug zum Kultklassiker.
Ein echtes Meisterwerk hingegen ist Volkswagen mit dem neuen Golf 7 gelungen. Was mit einer fixen Idee begann und in einem nervenzerfetzenden Duell zwischenständelte, gipfelte nun in einem finalen Höhepunkt aus Farbe, Form, Licht und Ästhetik. Oder für die weniger empfindsamen Leser meines Blogs: Die Karre ist einfach affengeil!



Außen Pacific Blue – in der Farbe des Meeres (deshalb rauscht wohl auch das Radio so), und innen einem Sandstrand nicht unähnlich, der perfekte Wagen, um Urlaub zu machen. Aber da die zuletzt erwähnten Leser wohl mehr auf harte Fakten stehen – hier kommen sie: 122 Millionen Pferdestärken, 600-Gänge-Schaltung, Navigationsmultimediaaudiovideotelefonradio mit einer Bildschirmgröße von Einemmeterfuffzig. Autodiebverschrecker, Weißlichtkanone, Light Assist, Lane Assist, Front Assist und Blond Assist auf dem Beischläfer…, äh Verzeihung – Beifahrersitz.



Er fährt und lenkt sich butterweich, alles was sich einstellen läßt habe ich auf Öko, Bio und Tofu gestellt, die Verarbeitung ist makellos. Der Innenraum ist absolut still, kein Klappern, kein Rascheln, nur die Motor- und Fahrgeräusche. Und natürlich die Mucke, abgespielt von einer Speicherkarte. Vor 30 Jahren hätte ich wohl einen Plattenspieler drin gehabt, der nur bei wirklich glatter Fahrbahn akzeptable Ergebnisse geliefert hätte.
Und nachts sieht es aus, wie an einem Strand mit Lagerfeuer:



Da möchte man doch nie wieder aussteigen …
Hier noch ein Video von der Herstellung in Burgeswolf, das Roboterballett ist spektakulär!

Dieser Beitrag wurde gesponsort von Mum (vielen Dank!). Bei meinem lausigen Gehalt hätte ich mir sowas Schönes gar nicht leisten können. Und bevor unsere Regierung noch auf dumme Ideen kommt, leisten wir uns lieber was für das sauer ersparte Geld.

Freitag, 10. Mai 2013

Querulanten gehören in die Klapse

Man soll ja nicht alles glauben, was im Internet so getuschelt wird, aber das glaube ich!